Ernährungstrends in Plötze

So, jetzt kommt schon wieder ein Beitrag. Und es ist auch schon wieder ein Lifestyle-Beitrag auf einem Reiseblog. Sorry! Also wenn du mehr an dem Teil interessiert bist, wo wir tatsächlich reisen, dann geh einfach einen Beitrag zurück, da berichte ich über unsere bisherigen Reiseerfahrungen in Marokko. Für die Fanatiker unter euch geht es nun zu den getesteten Ernährungstrends! 🙂

„Wegen diesem einfachen Trick sind Japanerinnen so schlank… Eine junge Amerikanerin trank jeden morgen diese alltägliche Zutat in ihrem Wasser und nahm rapide ab… Ernährungswissenschaftler auf der ganzen Welt sind erstaunt von der Wirkung dieser Alge…“

Wer ist da nicht schon mal drauf angesprungen?

Wir wollen immer gerne glauben, dass es eine Abkürzung zu dem gibt, was wir wollen. Einen einfachen Weg, und plötzlich läuft es. Ein Geheimnis, das wir nur entdecken müssen und schlagartig verstehen wir, wieso es nicht schon die ganze Zeit perfekt war.

Aber ich denke die Wahrheit ist, dass wir alle ganz schön unterschiedlich sind. Ich denke, dass ein Victorias Secret Modell schon dazu veranlagt ist, sehr schlank zu sein. Und dass ein Arnold Schwarzenegger genetisch dazu programmiert ist sehr gut Muskeln aufbauen zu können. Und das manche Menschen für das selbe Ergebnis um ein Vielfaches härter arbeiten müssen. Ein sehr schönes Beispiel dafür ist die bekannte Fitness Youtuberin Sophia Thiel. Wenn sie nicht täglich an sich arbeitet, wird sie wieder schlagartig pummelig.

Ich weiß nicht wie es euch geht, aber ich persönlich bin von jedem Menschen begeistert, der von innen schön ist. Schön sind für mich Tugenden wie Ehrlichkeit, Klugheit, Freundlichkeit und Stärke. Das ist zwar nicht originell, aber wahr.

Und ich denke, was wir mit unseren Körpern tun, dient letztendlich nur dazu, das Bild, das wir selbst von uns haben, zu verwirklichen. Im Positiven wie im Negativen.

Update zur Keto-Diät

Wie ihr wisst haben wir im Sommer die ketogene Ernährung getestet. Obwohl ihre gesundheitlichen Vorteile nicht von der Hand zu weisen sind, muss ich gestehen, dass wir sie aufgegeben haben. Als Vegetarierin hat mir mit der Zeit doch die Vielfalt gefehlt. Gerade als Vegetarier muss man schauen wo man seine Mineralien und Vitamine herbekommt. Und da wir an uns selbst kürzlich einen Eisenmangel diagnostiziert haben, möchten wir auf eisenhaltige Lebensmittel wie Linsen und Haferflocken nicht unbedingt verzichten. Aber als Fleischfresser würde ich mich möglicherweise immer noch ketogen ernähren.

Eier, Tomaten und Avocados sind sehr lecker, aber bitte nicht jeden Tag!

Seitdem habe ich weiter recherchiert, habe mich mal mehr, mal weniger konsequent ernährt und durch Selbstversuche viel dazu gelernt. Wie der Stand so ist und was ich gelernt habe, werde ich jetzt Mal erläutern, damit ihr das nicht mehr testen müsst 🙂
Also, beginnen wir mit dem…

Wassermythos

Wasser Trinken ist ein ganz großes Thema in Trenddiäten. Verschiedene Leute schwören auf verschiedene Taktiken. Am weitesten verbreitet ist der Glaube, dass man 3l am Tag trinken soll. Manche versprechen Wunder, wenn man jeden Morgen auf nüchternen Magen „2 Gläser“ Wasser trinkt, andere schwören darauf, immer Wasser zu trinken, wenn man hungrig ist. Es geht weiter mit Wundermitteln wie Honig/Apfelessig/Zimt/Ingwer im Wasser und man wird auf magische Weise schlank.

Der Kurkuma-Trend führt besonders Viele hinters Licht 🙂

Da ich schon in meiner Jugend angefangen habe meinen Wasserkonsum gezielt hochzuhalten, und auch regelmäßig Wundermittel wie Apfelessig, Ingwer oder Zitrone beizumischen, muss ich leider sagen, dass die Magie bei mir ausgeblieben ist. Trotzdem trinke ich gern Wasser und war überzeugt, dass viel Wasser viel bringt. Glatte Haut, klarer Kopf und gute körpereigene Entgiftung. 
Im August führte ich dann diese Gewohnheit ein:

Jeden Morgen bei einem kleinen Spaziergang einen Liter Wasser trinken!

Wir übernahmen das schnell, einfach und sogar ziemlich gern. Dabei musste ich Larrys Überschwung ausbremsen, der drauf und dran war, diese Spaziergänge zu Powermärschen auszubauen. Wir neigen oft dazu, wenn wir mit irgendetwas starten, gleich 1000% zu geben, weil wir das Gefühl haben, dass wir als totale Loser einiges auszugleichen haben. Aber das ist kontraproduktiv. Scheitern ist vorprogrammiert. Das ist eine Weisheit die sich mir erst nach vielen Fehlversuchen eingebrannt hat. Also haben wir unsere Spaziergänge gemacht, von 3-30 Minuten war alles drin, Hauptsache das Wasser war getrunken. Die Schritte in Verbindung mit dem Wasser und der frischen Luft haben den Kreislauf gestartet, den Geist geweckt und die Verdauung aktiviert.

Trotzdem ist diese Gewohnheit nach über drei Monaten zum Erliegen gekommen.

Einerseits hat unsere Umgebung nicht immer zum Spaziergang eingeladen. Manchmal hält man wo zum Schlafen, und möchte am nächsten Tag lieber schnell weiter. Außerdem haben wir beide manchmal mit Kopfschmerzen auf das viele Wasser reagiert. Da ich irgendwann dann auch noch gelesen habe, dass mit 3l Wasser am Tag eigentlich immer 3l Flüssigkeit gemeint war, wovon wir aber einen großen Teil aus der Ernährung gewinnen, sah ich keinen Sinn mehr in dieser Gewohnheit.

Trotzdem würde ich in einer angenehmen Umgebung weiterhin morgens ein paar Schritte gehen und dabei Wasser nach Bedarf trinken!

Kommen wir zum nächsten Trend!

Intervallfasten

Hast du schon Erfahrungen damit gemacht? Das ist deswegen so beliebt, weil es dem diätmüden Fitnessfauli grandiose Erfolge mit nur einer einfachen Regel verspricht! Du darfst nur innerhalb einer bestimmten Zeit essen, aber dann darfst du essen was du willst. Wir haben zu Beginn die beliebte und einfache 16/8 Variante getestet. Man fastet 16h am Stück und futtert in einem Zeitraum von 8h. Die Umstellung ist uns fast nicht aufgefallen. Ich glaube das ist für Leute gedacht, die ständig am Naschen sind.

Also steigerten wir uns zur…

Warrior Diät (20/4)

Dazu heißt es, dass wenn du solange fastest, kommt dein Darm zur Ruhe, was wohl auch mal ganz gut sein soll. Außerdem kann die Fastenperiode deine Ketose starten, vor allem, wenn du deinen Körper in der Vergangenheit schon gezielt an die Ketose gewöhnt hast.

Wir waren also bemüht, einen ganzen Tag an Essen in kürzester Zeit unterzubringen. Da wir bis zur Essenszeit immer extrem hungrig geworden sind, fantasierten wir uns große und zahlreiche Gänge zusammen. Der Hunger trieb uns dazu, jede Fantasie umzusetzen. Wir verbrachten also viel Zeit mit der Planung, der Vorbereitung, der Zubereitung und dem Verdauungskoma im Anschluß. Das hat uns so runter gezogen, dass wir nichts mehr machen konnten. Wie eine Phyton nach dem Essen. Allerdings sind wir in der Fastenphase tatsächlich in die Ketose gekommen! Immerhin!

Das war so eine Warrior-Diät-Mahlzeit. Baguette mit französischem Käse, Birne und Marmelade; Ramen mit Tomaten, Karotte und Gurke; Obstsalat mit Schmand, Mandeln und Keksen.
Nicht mal wenn wir ganz normal essen, essen wir über den Tag so viel…

So nach und nach haben wir es dann doch wieder sein lassen und sind wieder übergegangen zu zwei Mahlzeiten.

Zum Frühstück gab es dann oft eine super trendige Smoothie Bowl.
Und zum Nachmittagsessen hatten wir dann mal was einfaches wie Spiegelei mit Erbsen…
… oder auch mal etwas aufwändiges wie türkische Linsensuppe mit selbst gemachtem Naan.

Hin und wieder gab es auch mal Fastfood oder süße Kaffeegetränke, wenn wir arbeiten waren. Nach einiger Zeit trieb mich meine Unzufriedenheit wieder dazu, es noch mal zu versuchen. Ich machte meine Hausaufgaben, recherchierte diesmal etwas ausgiebiger und leitete…

OMAD

…ein. OMAD, kurz für one-meal-a-day, gibt eine Fastenphase von 22h vor. In Kombination dazu wird ein aktiver Lifestyle empfohlen.

Durch meine Recherchen habe ich außerdem gelernt, dass es nicht nur dumm sondern auch kontraproduktiv war, drei Mahlzeiten in kürzester Zeit zu verspeisen. So hatte ich das Gefühl, um das fiese Thema…

Kalorien-Defizit

…nicht mehr rum zu kommen. Im Volksmund auch „Kalorien-zählen“ genannt, ist das nicht wirklich ein Trend, und Spaß machen tut es auch nicht. Immer wieder habe ich gehört, dass schlussendlich doch alles eine Frage von „Input vs. Output“ ist. Ich dachte dann aber immer: „Nein, es ist viel komplizierter, nicht ohne Grund hat man Hunger, es muss auch anders gehen“. Und schließlich bin ich jetzt doch da gelandet.

Während ich in Plötze die Lifestyle-Beauftragte bin, ist Larry der Zahlen-Beauftragte. Das umfasst alles Wirtschaftliche, aber auf meine Bitte hin überschlägt er auch immer, wie viele kcal wir am Tag verspeist haben, und rundet dabei lieber auf, als ab… 🙁 Seine bisherigen Ergebnisse am Tagesende, seit der Einführung von OMAD, lagen bei mir immer zwischen 900- 1300kcal und Larry erlaubt sich ein bisschen mehr. Das in Kombination mit dem Training lässt mich schon ziemlich hoffen, endlich mal Erfolge zu sehen. Außerdem leiden wir nicht halb so schlimmen Hunger wie bei der Warrior Diät. Ich denke, das hängt damit zusammen, dass wir jetzt schon bissl mehr Übung haben. Hunger wird nämlich durch Essgewohnheiten konditioniert. Und unser Körper weiß vielleicht schon, dass er sich nicht mehr auf Gewohnheiten verlassen kann.

Hier gab es Gnocchi mit Sauerkraut und fancigem, vegetarischem Cordon Bleu. Als Dessert machen wir uns oft einen Smoothie. Ein Riesenpack an gefrorenem Spinat führte dazu, dass unsere Smoothies eine zeitlang wie Rahmspinat aussahen, aber dank Bananen/Äpfeln/Birnen und anderem Obst, war er trotzdem immer lecker.
Hier gab es einen lauwarmen Pilz-Spargel-Tomaten-Salat mit Zitronendressing und Gemüsesticks an Hüttenkäse. Als Dessert gabs wieder den berühmten Rahm-Spinat-Smoothie.
Leckere Kartoffeln an Feta-Creme und Papayasmoothie mit Kokosraspeln. Die Kartoffeln waren zu viel…
Unansehnliche Süßkartoffel-Linsen-Suppe, Smoothie und Maronen. Dank Gasgrill können wir die Maronen beim Kochen immer einfach neben die Flamme legen und sie nebenher rösten.
Meine Leibspeise: Ramen. Hier mit Ei, Gurke, Karotte, Paprika und gebratener Aubergine. Zum Dessert wie immer Smoothie.
Schon wieder Ramen! Diesmal in Currysuppe mit Aubergine und Spiegelei. Danach hatten wir eine Smoothiebowl.
Hier hatten wir eine Gemüsetajine in einem Restaurant in Rabat. Dazu gab es eine Suppe und marokkanische Spezialitäten zum Dessert.
Jetzt in der Weihnachtszeit leisten wir uns abends außerdem noch das ein oder andere Weihnachtsgebäck. Dieses wird natürlich ganz streng mit eingerechnet. Das gilt dann natürlich nicht mehr als Omad. Denkst du, dass uns das noch zum Verhängnis wird?

Wenn wir in einem Café oder Fastfoodrestaurant an den Laptops sitzen, trinken wir nur noch langweiligen Tee. Zumindest der Geldbeutel freut sich!

Im Großen und Ganzen sind wir sehr zufrieden mit unserem Essen und wirklich zu schaffen macht uns die geringe kcal-Zufuhr bisher eigentlich auch nicht (Anm. d. Korrekturlesers: Mhh…). Was ich durch meine Recherche noch gelernt habe, ist, dass man regelmäßig einen…

Refeed-Day

…einlegen soll, vor allem wenn man nebenher trainiert. Refeed ist auch in anderen Diäten ein großes Thema, bei dem sich die Geister scheiden. Manche sind der Meinung, dass da alles erlaubt ist, und dass es den Stoffwechsel wieder richtig ankurbelt. Andere meinen, solange man ganz im Sinne des Kalorien-Defizits nicht mehr futtert, als man in den letzten Tagen eingespart hat, kann es durchaus helfen, Gelüste zu befriedigen. Eine dritte Meinung besagt, dass das plötzliche Naschen die Gelüste nur befeuert und man es besser ganz lassen sollte. Während der ketogenen Ernährung vertrat ich die erste Meinung. Das wurde uns zum Verhängnis und ich muss mir eingestehen, dass die dritte und unlustigste Fraktion sich bei uns eher bewahrheitet hat. Dementsprechend haben wir uns jetzt auf zwei Refeed Tage die Woche geeinigt, an denen wir maximal unseren Tagesbedarf decken. Was ist unser Tagesbedarf? Keine Ahnung… Und da man das auch fast nicht pauschalisieren kann, haben wir uns einfach mal auf 1800kcal bei mir und 2400kcal bei Larry geeinigt. Wenn wir einen langfristigen Leistungsabfall beim Workout bemerken, korrigieren wir nach oben.

So. Das war es von meiner Seite aus zu den getesteten Ernährungstrends. Wir machen Omad+ kcal Defizit+ Workout noch nicht so lang und sind gespannt, ob und wie wir das auf Dauer hinbekommen.

Im Großen und Ganzen bewahrheitet sich für mich immer wieder

Heißes Feuer schmiedet am besten

Ja das hab ich mir selber ausgedacht 🙂 Das heißt leider, dass es wohl keine Abkürzung gibt. Meine Mutter vermittelt mir immer, dass ich schön bin, und ruhig auch mal zufrieden sein soll. Larrys Mutter sagt immer „du sollst aus deinem Herzen keine Mördergrube machen“. Deren Philosophie ist ganz im Sinne der Body-Positivity-Bewegung, und das ist toll! Vor allem, wenn man sich durch das mediale Schönheitsideal unter Druck gesetzt oder ausgegrenzt fühlt. Aber wenn deine Unzufriedenheit daher rührt, dass du einfach nicht deinem eigenen Bild von dir entsprichst, ist diese Unzufriedenheit wahrscheinlich nicht bloß reine Einstellungssache. Also reiß das Pflaster ab und gesteh dir ein, dass du nicht glücklich mit dir bist. Es ist völlig in Ordnung, auch mal unzufrieden mit sich zu sein! Und wenn deine Genetik einen dicken Hintern vorsieht, dann muss es nunmal weh tun, wenn du ihn los werden willst. Und wenn du ein anderes Mindset haben willst, dann musst du tagtäglich daran arbeiten! Du solltest nicht darauf warten, dass endlich das richtige Wundermittel um die Ecke kommt und alles für dich einrenkt!

Falls du gerade ein Wundermittel testest oder eine Zauberzutat kennst, die doch wirkt, oder du durch einen Selbstversuch ein Snakeoil entlarvt hast, dann erzähl doch mal in den Kommentare davon!

Bis zum nächsten Mal,

Lexi  

4 Gedanken zu “Ernährungstrends in Plötze”

  1. Ah, jetzt weiss ich wo meine vermisste Jeans abgeblieben ist.

    Und das Bild das wir von uns haben ist nicht immer deckungsgleich mit dem Bild von uns wie wir gerne waeren. Lothar B. hat es so erlebt:

    „Wenn man es sich so recht überlegte, dann war es gar nicht so einfach festzustellen wer man in Wirklichkeit war.
    Da gab es ein Ich welches man selber sah, dann gab es eines welches Andere sahen und dann natürlich das Eine welches man als das wahre Ich bezeichnen könnte und das meistens man weder selber noch Andere jemals zu Gesicht bekamen.
    Lothar B. dachte über diese Trilogie des menschlichen Wesens nach und kam zu dem Schluss dass es da noch ein weiteres ein viertes Ich gab.
    Das war das Eine welches man gerne wäre. Es war das Bild von Jemanden wie man zu sein es selber für sich erträumte und dem man in Wirklichkeit jedoch nicht entsprach.“

    Lexi, deine Untersuchung dieser ganzen Diaeten und die ganz leckeren Bilder vom Essen (Wie zum Geier kriegst du sowas in einem Van hin), fuehren jetzt dazu dass ich zum Kuehlschrank marschiere, auf Raubzug. Und als Abschluss Bethmaennchen.

    1. Tja Vater, ich sehe mich auch immer hin und her gerissen zwischen zwei Lexis. Die eine,in der Psychologie als „Es“ bezeichnet, möchte den Moment genießen. Sie möchte jetzt den Weihnachtsstollen auf einmal aufessen, und interessiert sich nicht für Morgen. Die andere Lexi („Über Ich“) möchte sich entwickeln und über sich hinaus wachsen. Sie denkt an die Zukunft. Wenn die Über-Lexi zufrieden ist, dann ist das Glücksgefühl nachhaltiger und tiefer. Es kann dich durch den ganzen Tag tragen, während der Genuss des Stollens schon kurze Zeit danach vergessen ist, und sich möglicherweise noch ein schlechtes Gewissen einstellt.
      Also nur wenn du die Rechnung mit beiden machst, geht sie auf.

  2. Also ich finde deine Untersuchung der Fastenmodis total erfrischend.

    Veröffentlicht in: Lifestyle
    Wo ist das?

    Da du zwar Ernaehrungsoffizierin bist aber auch Modedesignerin, frage ich mich:

    Hast du das Thema Fasten, Uebergewicht, Selbstbild schon mal aus der Sicht der Mode bearbeitet? Wuerde viel hergeben und wie kann ich hipp, schlank und gluecklich sein ohne Quaelfasten, indem ich einfach nur die richtigen Klamotten anziehe?

    1. In der Mode heißt Fasten einfach Minimalismus und klar hab ich das schon getestet 🙂
      Leider können dich Klamotten aber nicht schlank machen, es sei denn du nähst ein paar Gewichte ein. Vielleicht Hanteln in die Ärmel?
      Ansonsten ist das 16/8 Fasten eindeutig für dich gemacht! Probier es doch mal aus mit Elli! Also eine Qual ist das echt nicht! 😉

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